Sprint – Betriebsorganisation (remote oder vor Ort)

Du hast Arbeit genug, gute Leute und trotzdem eskaliert dir der Alltag, weil Kleinigkeiten nicht klein bleiben, Übergaben kippen und am Ende du den Ärger hast – mit Kunden, mit Nacharbeit und mit einem Kalender, der lügt.

Wenn im Büro eine Info fehlt, wenn in der Ausführung etwas „noch schnell“ anders gemacht wird, wenn Material nicht da ist, wenn niemand klar ausspricht, dass etwas schief läuft, dann entsteht genau das, was du kennst: Nacharbeit, Stress, schlechte Stimmung im Team und Kunden, die plötzlich richtig unangenehm werden. Und du stehst da, obwohl du nicht derjenige bist, der etwas vergessen hat oder einen Fehler still übersehen hat.

Im Sprint räumen wir damit auf: Mit Klarheit, wer entscheidet was, wer ist wofür verantwortlich, welche Infos müssen wann wo liegen und welche Regeln gelten ab sofort tatsächlich.

  • Dauer: 1,5 Tage vor Ort plus Vorab-Call (remote via Zoom)
  • Ergebnis: Eine klar strukturierte Dokumentation, die ihr sofort nutzen könnt
  • Leistung: Systemanalyse, Plan und Umsetzungs-Begleitung – keine operative Umsetzung

Warum du das nicht „nebenbei“ lösen kannst

In vielen inhabergeführten KMU passiert das deswegen, weil der Betrieb gewachsen ist und sich dabei Dinge eingeschlichen haben, die irgendwann beginnen dich täglich Geld zu kosten. Erst ist es nur ein Teil, das zu bestellen schlicht vergessen wurde, dann kippt eine Übergabe im Team, dann wird irgendwo etwas „still korrigiert“, weil ein Mitarbeitender sich nicht blamieren will und am Ende ruft der Kunde beim Chef an … und du darfst dich dann bei diesem – eh schon schwierigen – Kunden entschuldigen, obwohl du den Mist gar nicht selbst gebaut hast. Übel … ganz, ganz übel….

Und genau deshalb ist ein extern gesteuerter Sprint so sinnvoll: Er muss keine Rücksicht auf interne Befindlichkeiten nehmen und kann so das, was bei euch ständig schief läuft, komplett auseinandernehmen. Und zwar solange, bis klar ist, an welchen Stellen es wirklich knackt. Anschliessend legen wir gemeinsam fest, was bei euch ab morgen anders gemacht wird, damit Änderungen nicht mehr im Tagesgeschäft versanden. Es ist doch so, dass

  • Rückfragen entstehen, weil niemand sicher weiß, wer entscheidet und wo die Info hingehört.
  • Nacharbeit entsteht, weil Übergaben nicht sauber durchgeführt worde sind und Fehler erst zu spät sichtbar werden.
  • Informationen verteilt über verschiedene Ordner, Laufwerke, Rechner, Notizen liegen und am Ende jeder ein wenig weiss, nur nicht der, der es braucht.
  • Regeln zwar existieren, doch sie gelten nicht zuverlässig oder werden nicht eingehalten, weil niemand sie schützt und ggf. auch durchsetzen kann.
  • gute Leute solche Lücken solange kompensieren, bis sie schlicht müde davon werden. Und dann kippt die Stimmung und dein Geschäft leidet. … Dauerhaft.

Was am Ende auf dem Tisch liegt …

Du bekommst eine klare Grundlage, mit der du intern dein Team führst und mit der dein Team und eure Dienstleister ohne Rätselraten arbeiten werden.

  • Die 3 bis 5 echten Bremsen und zwar jeweils mit Ursache, Symptom und Auswirkung.
  • Klare Zuständigkeiten und Entscheidungen: Wer entscheidet, wer liefert zu, wer prüft, was gilt im Konfliktfall.
  • 30/60/90-Tage-Plan: Reihenfolge statt Aktionismus, mit Verantwortlichkeiten und Startpunkten.
  • Stop-Doing-Liste: Was ab sofort aufhört, weil es Chaos oder Doppelarbeit produziert.
  • Eine Dokumentation, die so strukturiert und geschrieben ist, dass sie im Betrieb genutzt wird.

… und was nicht.

Damit es keine falschen Erwartungen gibt: Dieser 1,5-tägige Sprint (remote oder vor Ort) besteht aus Analyse, Entscheidungen und einem Plan, der in deinem Betrieb funktioniert. Ich komme nicht als „Umsetzungshelfer“, der im Hintergrund still und leise ein IT-Projekt baut.

  • Keine operative Umsetzung: keine Tool-Konfiguration, keine Ablage-/Aufräum-Arbeiten, keine Übernahme von Admin-Rollen.
  • Keine Software-Einführung / kein IT-Projekt: ich installiere nichts und ich migriere nichts.
  • Keine wochenlange Team-Schulungstour: wir bauen Verbindlichkeit, keine Beschäftigungstherapie.
  • Kein verdecktes Großprojekt: wenn es größer ist als Sprint, dauert es länger und kostet mehr.

Falls du möchtest, dass ich eine der vorstehend genannten Tätigkeiten übernehme, dann ist das möglich, jedoch als separates Mandat.

So läuft der Sprint ab

Tag 0 – Vorab-Call (remote, ca. 60 Minuten)
Vorab halten wir einen kurzen Call, in dem wir Ziel und Rahmen klären: Woran du nach 30 Tagen merkst, dass es besser läuft, wer bei euch wirklich entscheidet und welche Bereiche für den Sprint relevant sind. Außerdem legen wir fest, welche realen Fälle ihr bereitlegt, weil man daran in Minuten sieht, wo Zuständigkeiten, Übergaben und Informationswege nicht stimmen.

Tag 1 – Systemaufnahme (vor Ort, ganzer Tag)
Am ersten Tag schauen wir auf euren Betrieb so, wie er wirklich läuft: Wie kommt Arbeit rein, wie wird priorisiert, wer gibt was an wen weiter, wo fehlen Informationen, wo wird „still korrigiert“ und wo entstehen Schleifen, die euch Zeit und Geld kosten. Wir gehen so lange zurück, bis die wenigen Ursachen sichtbar sind, die den größten Schaden ausmachen.

Tag 2 – Entscheider-Workshop (vor Ort, halber Tag)
Am zweiten Tag wird festgezurrt: Entscheidungen, Zuständigkeiten, Prioritäten und der konkrete 30/60/90-Tage-Plan. Danach ist klar, was zuerst umgesetzt wird, was später kommt, was ab sofort aufhört und wer für intern die Verantwortung dafür trägt.

Eure Voraussetzungen

Der Sprint funktioniert nur, wenn eine entscheidungsbefugte Person (Geschäftsführung oder operative Leitung) dabei ist, die verbindlich entscheiden kann. Ihr stellt vorab drei bis fünf reale Fälle bereit (z.B. Anfrage/Angebot, laufender Auftrag, Rechnung/Nacharbeit) und gebt mir Einblick in eure tatsächlich genutzten Tools und Abläufe. Die Umsetzung macht ihr intern oder mit euren Dienstleistern, denn ich liefere Systemanalyse, Plan und 4 Begleitungssessions (remote via Zoom) und nicht die operative Implementierung.

Umsetzung nach dem Sprint

Der Sprint liefert Systemanalyse, Entscheidungen und einen Plan, der im Alltag funktioniert. Die operative Umsetzung macht ihr intern oder mit euren Dienstleistern. Damit das nicht wieder im Tagesgeschäft untergeht, bekommst du nicht nur Maßnahmen, sondern eine klare Reihenfolge, Verantwortlichkeiten und einen schlanken Takt, der im Betrieb tatsächlich durchgehalten wird.

  • Priorisierte Reihenfolge: zuerst das, was euch am meisten Ärger und Nacharbeit spart.
  • Klare Verantwortlichkeiten: wer besitzt ein Thema, wer liefert zu, wer entscheidet.
  • Standards plus Ausnahmeregeln: damit „Sonderfälle“ nicht wieder alles zerlegen.
  • Führungsrhythmus, der Verbindlichkeit schafft, ohne Meeting-Overkill.
  • Risiko-Cluster (z. B. Zugänge/Backups) als klare Hausaufgabe: Umsetzung intern/Partner.

Stabilisierung ist enthalten

Damit der Plan nicht nach zwei Wochen in der Schublade verschwindet beinhaltet der Sprint eine Stabilisierung:

Innerhalb der ersten 30 Tage nach unserem Vor-Ort-Termin gibt es zwei feste Remote-Termine à bis zu 120 Minuten, in denen wir Reibungspunkte aus eurer Umsetzung klären, Prioritäten nachschärfen und Verbindlichkeit sichern.

Optionale Umsetzungssteuerung

Wenn du über die Stabilisierung hinaus echte Umsetzungssteuerung willst, dann ist das ein separates Mandat.
Umfang: vier Remote-Termine je Monat à 60 Minuten, vollständig vorab bezahlt.

Das muss ich vor einer Terminvergabe wissen (Mini-Briefing)

1. Unternehmen, Branche, Standort (Deutschland oder Österreich oder Schweiz plus Region/Kanton).
2. Zahl der Mitarbeitenden und grobe Struktur (Büro/Disposition, Ausführung/Produktion, Projektleitung).
3. Wer entscheidet final über Abläufe/Zuständigkeiten/Tools (Organigram o.ä.) und wer nimmt in Person am Sprint teil (Name/Funktion)?
4. Eure drei größten Reibungsverluste, so konkret beschrieben, dass ich sie im Betrieb erkenne (woran merkt ihr sie im Alltag)?
5. Ein Beispiel, das zuletzt gekippt ist (geplant → passiert → Folge).
6. Eure drei bis fünf Kernabläufe (z. B. Anfrage→Angebot, Auftrag→Ausführung, Abnahme→Rechnung, Nacharbeit/Reklamation).
7. Genutzte Tools (Ablage, Mail, Kalender, Chat, ERP/Handwerkersoftware) und wo Infos doppelt oder „nur im Kopf“ liegen.
8. Wer führt die Umsetzung nach dem Sprint intern und welche Ressourcen sind realistisch vorhanden.
9. Ziel nach 30/60/90 Tagen: woran erkennt ihr konkret, dass es besser läuft (beobachtbar oder messbar).
10. Orga: Terminfelder und Google-Adresse für die Freigabe der Ergebnis-Dokumentation (Google-Drive).

Passt, wenn …

… ihr ein inhabergeführtes KMU seid, das grundsätzlich läuft, aber im Alltag Zeit & Geld verliert, weil Zuständigkeiten, Übergaben und Informationswege nicht allen Mitarbeitenden klar genug sind. Der Sprint passt ganz besonders dann, wenn du nicht nur verstehen willst warum es knirscht, sondern auch bereit bist, Entscheidungen zu treffen, die ab dem nächsten Arbeitstag gelten.

Ideal ist der Sprint bei 10 bis 15 Mitarbeitenden. Wenn ihr deutlich größer seid, geht es auch – dann dauert der Sprint länger und er kostet mehr, weil mehr Schnittstellen Klärung brauchen.

Passt nicht, wenn …

… niemand entscheiden darf und alles grundsätzlich solange vertagt wird, bis wieder das nächste Dringende dazu und oben drauf kommt. Es passt auch nicht, wenn ihr keinen Einblick geben wollt und gleichzeitig ein Ergebnis erwartet oder wenn ihr operative Umsetzung sucht, die jemand „für euch“ erledigt, während intern alles beim Alten bleibt.

Ein Sprint bringt Klarheit und braucht Verbindlichkeit – ohne diese Verbindlichkeit wäre er rausgeworfenes Geld.

Regionen & Verfügbarkeit

Ich arbeite vor Ort in regionalen Blöcken, damit Anreise und Taktung sinnvoll bleiben. Fokusregionen sind aktuell die österreichische Bodensee-Seite (AT-Seite) Süddeutschland sowie Nordrhein-Westfalen. Vor-Ort-Termine sind ab Anfang März 2026, möglich; Sprints, die remote stattfinden sind ebenfalls sofort möglich. Einsatzländer sind Deutschland, Österreich und die Schweiz. Bei Vor-Ort-Terminen in Deutschland oder Österreich bereite ich notwendige organisatorische Nachweise (z.B. A1) rechtzeitig sauber vor, weil ich aus der Schweiz heraus arbeite, aber auch in D/AT liefere.

Rahmenbedingungen vor Ort

  • Anreise per Bahn am Vorabend, damit der Sprint am nächsten Morgen um 09:00 Uhr starten kann. Transfers vor Ort erfolgen per Taxi/Uber, die Kosten werde ich nach effektivem Aufwand nachträglich abrechnen.

  • Zwei Hotelübernachtungen werden durch den Kunden gebucht und übernommen: eine Nacht vor Tag 1 und eine Nacht nach Tag 1, damit der zweite Sprint-Teil ohne Hektik stattfinden kann.

  • Tag 1 läuft typischerweise von 09:00 Uhr bis zum späten Nachmittag; Tag 2 endet nach dem halben Tag typischerweise gegen Mittag (spätestens um 13:00 Uhr).

  • Ein ruhiger Raum mit Tisch, Stühlen, WLAN und ungestörter Arbeitsmöglichkeit ist Voraussetzung. Störungen werden aktiv unterbunden!

  • Während der Sprint-Zeiten werden Teilnehmende nicht „nebenbei“ in den Betrieb abgezogen, weil sonst Gespräch statt Ergebnis entsteht.

  • Vertraulichkeit ist Standard; Firmennamen oder identifizierende Details verwende ich nicht extern.

Honorar & Zahlung

Honorar für Sprint vor Ort (Betriebsorganisation, 1,5 Tage, ein Vorab-Call (remote), inklusive 2 x bis zu 120 Minuten Umsetzungsbegleitung nach dem Sprint; typisch wöchentlich): ab 7.900 € netto.

Honorar für Sprint remote (Betriebsorganisation, 1,5 Tage, ein Vorab-Call (remote), inklusive 2 x bis zu 120 Minuten Umsetzungsbegleitung nach dem Sprint; typisch wöchentlich): ab 6.400 € netto.

Mein Honorar ist – unabhängig davon, ob der Sprint bei euch vor Ort oder remote via Zoom stattfindet – vollständig vorab fällig und ich werde den Termin erst nach Zahlungseingang verbindlich reservieren, denn ich blocke dafür echte Kapazität bei mir, die sich nicht im Nachhinein „irgendwie“ wieder einfangen lässt.

Reise- und Nebenkosten rechne ich nach effektivem Aufwand ab (Bahn, lokale Transfers/Taxi/Uber, Mahlzeiten). Die Hotelkosten vor Ort übernimmt der Kunde für die zwei Übernachtungen.

Vertraulichkeit & NDA

Ich arbeite grundsätzlich vertraulich, weil ich im Sprint Dinge sehe, die nicht nach außen gehören.

Wenn ihr intern Compliance braucht oder ihr es schriftlich fixieren wollt, schliessen wir vorab eine Geheimhaltungsvereinbarung (NDA) ab; gegenseitig oder auf Basis eures NDA, sofern es in einem vernünftigen Rahmen bleibt. Reihenfolge ist simpel: Erst NDA, dann Einblicke, dann Sprint.

Zur Erstellung der Analyse und Dokumentation kann ich KI-gestützte Werkzeuge einsetzen, allerdings ausschließlich zweckgebunden und ohne personenbezogene Daten; identifizierende Details werden pseudonymisiert.

Terminverschiedung, Absage & Erstattung

Ein Sprint blockt echte Kapazität bei mir und lässt sich nicht beliebig verschieben, ohne dass bei mir Planung, Vorbereitung und andere Anfragen darunter leiden. Sobald ich einen Termin verbindlich reserviert und bestätigt habe, halte ich die notwendige Zeit frei und bereite die Arbeit vor; genau deshalb gibt es bei Absage keine volle Rückerstattung, auch nicht bei früher Absage.

Terminverschiebung

  • Eine einmalige Terminverschiebung ist ohne Kosten möglich, sofern sie rechtzeitig erfolgt und wir einen Ersatztermin finden.
  • Eine zweite Terminverschiebung ist möglich, sie löst aber eine Verschiebepauschale von 3.000 € / CHF aus, die in dem Fall sofort vorab fällig ist; erst nach Zahlungseingang werde ich einen neuen Termin verbindlich reservieren und bestätigen.
  • Weitere Verschiebungen erfolgen nicht mehr „auf Zuruf“, sondern werden wie eine Absage behandelt.

Absage & Erstattung

  • Das Sprint-Honorar ist vollständig vorab fällig; erst nach Zahlungseingang ist der Termin verbindlich reserviert.
  • Bei Absage erfolgt keine 100%-Rückerstattung des Honorars, die Höhe der Erstattung ist vielmehr abhängig vom Zeitpunkt der Absage:
    • Bei Absage bis 21 Tage vor Sprintbeginn werden 40 % des Sprint-Honorars erstattet.
    • Bei Absage 20 bis 8 Tage vor Sprintbeginn werden 20 % des Sprint-Honorars erstattet.
    • Bei Absage ab 7 Tagen vor Sprintbeginn oder bei „No-Show“ erfolgt keine Erstattung.
  • Bereits entstandene Reise- und damit verbundene Nebenkosten werden zusätzlich nach effektivem Aufwand berechnet.
  • Hotelbuchungen erfolgen durch den Kunden; etwaige Hotelkosten liegen in dessen Verantwortung.

FAQ – Frequently asked questions

Der Sprint selbst braucht eure Verfügbarkeit vor Ort, weil wir mit eurer echten Realität arbeiten. Für die Umsetzung danach braucht es keinen „Projektzirkus“, aber es braucht Verbindlichkeit. Als Richtwert gilt: Entscheiderzeit für Entscheidungen und Freigaben, plus realistische Zeitfenster für die Rollen (Mitarbeitenden), die umsetzen. Im Sprint legen wir das so fest, dass es zu eurem Tagesgeschäft passt, statt daneben her zu laufen.

Indem wir Verbindlichkeit einbauen: klare Entscheidungen, klare Zuständigkeiten, klare Standards und ein Rhythmus, der im Alltag durchzuhalten ist. Außerdem ist nach dem Sprint eine Umsetzungsbegleitung enthalten: zwei feste Review-Termine à 60 Minuten innerhalb der ersten 30 Tage. Damit merkst du früh, wenn ihr wieder in alte Muster zu kippen droht und du steuerst nach, bevor es euch wieder Kunden, Nacharbeit und Stimmung kostet.

Genau deshalb braucht es Standards und Ausnahmeregeln. Im Sprint unterscheiden wir sauber zwischen Standardfällen und echten Ausnahmen und legen fest, wer Ausnahmen genehmigt und wie sie dokumentiert werden. Damit „Ausnahmen“ nicht stillschweigend zum neuen Standard werden, sobald es stressig wird.

Nicht als Technikprojekt, aber als Risiko-Thema. Viele KMU haben hier unnötige Schwachstellen, etwa bei Zugängen, Passwörtern oder Backups. Wir nehmen das als Risiko-Cluster auf und definieren, was intern oder mit Partnern geprüft und umgesetzt werden sollte.

Termin anfragen

Wenn du ernsthaft Ordnung in die Betriebsabläufe in deinem Unternehmen bringen willst, dann lade dir hier das Mini-Briefing herunter und sende mir dann eure Antworten vorab per E-Mail an team [at] michaelverlemann dot com zu. Wir melden uns binnen 24 Stunden mit einer klaren Aussage dazu, ob der Sprint bei euch passt und wann ein Termin realistisch möglich ist.

Wenn du dich gerne vorab mit mir besprechen möchtest, dann nutze gerne den orangefarbenen Button unten und buche ein kostenfreies Orientierungsgespräch (bis 45 Minuten).

ACHTUNG: Ich arbeite im Sprint ausschliesslich mit Menschen, die Entscheidungen für das Unternehmen treffen dürfen.

Wenn ihr ein NDA abschliessen wollt, dann fügt eurer E-Mail (mit den Antworten auf meine Fragen im Mini-Briefing) gleich eine entsprechende Zeile hinzu, dann regeln wir das vorab.